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Baruther Linie
 

LokalMaz Osterwanderung 2009 in Baruth

Die MAZ-Osterwanderung 2009 findet am Ostermontag vermutlich in Baruth und Paplitz statt.

Veröffentlicht am 11.11.2008

 

LokalNeue Rundwanderwege um Baruth

Der Museumsverein Glashütte e.V. und die Dorfgemeinschaft Paplitz e.V. plant derzeit die Ausweisung und Ausschilderung neuer Rundwege um Baruth. Diese Arbeiten werden unsterstützt durch den Landkreis Teltow-Fläming. In den nächsten Tagen sind die Karten der Baruther Linie und der geplanten Rundwanderwege überarbeitet und hier unter "Downloads" abzuspeichern und auszudrucken.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Veröffentlicht am 11.11.2008

 

Lokal26. September Schild-Einweihung am Wunder

Neues Schild weist zum alten Wunder

Am Freitag, dem 26. September 2008, trafen sich die Wegewarte Lutz Cronenberg und Georg Goes mit Förster a. D. Horst Woll. Die drei Freunde des Regionalwanderweges "Baruther Linie" setzten um 16.30 Uhr ein Schild, das auf die Siedlung "Wunder" hinweist.

15 weitere Wanderfreunde waren der Einladung gefolgt und halfen bei der Montage des Schildes mit. Anschließend erkundete die Gruppe die alten Standorte von Dorfstraße, Friedhof, Bauernhaus und Forsthaus. Einige der Gäste hatten persönliche Erinnerungen an die untergegangene Siedlung. Ein typisch "Solms'scher" Dachziegel wurde geborgen und ist demnächst Sonntags zwischen 14 und 16 Uhr im Heimatmuseum Baruther Urstromtal in Baruth zu sehen. Einige Birnen von alten Bäumen wurden gepflückt und den Töchtern des letzten Bauern auf dem Wunder mitgebracht.

Das "Wunder" liegt am im Frühjahr eingeweihten Wanderweg 3 Kilometer nördlich von Mückendorf im dichten Mischwald an einem romantischen Bach. Die Ortschaft existierte seit der Frühen Neuzeit bis 1945. In den letzten Kriegstagen wurden die gleichnamige Revierförsterei, ein Waldarbeiterhaus, der Bauerhof "Rex" und der Friedhof durch Kämpfe zerstört und nicht wieder aufgebaut. Horst Woll, 40 Jahre Revierförster auf dem Wunder, hat das Schild angefertigt. Der Museumsverein Glashütte e.V. sorgte für die Pfosten.

Die Hinweistafel ist ein weiterer Baustein, den neuen Wanderweg attraktiver zu machen und die Naturschönheiten wie auch historische Besonderheiten an der "Baruther Linie" den Touristen und Einheimischen näher zu bringen.

Ein weiteres Schild soll am Wunder gesetzt werden. 50 Meter in Richtung Norden vom großen "Wunder-Schild" wird es den Abzweig markieren, von dem man nach ca. 150 Metern in Richtung Süd-Westen den ehemaligen Friedhof erreicht, der mit einer Steinplatte gekennzeichnet und mit einem Jägerzaun umzäunt ist.

Für die Gäste gab es wie angekündigt Fläming-Pilsener aus Glashütter Gläsern und Spreewald-Gurken, gemäß dem Motto: Baruth Mittendrin! Zwischen Fläming Und Spreewald. Wir freuen uns auf einen goldenen touristischen Herbst.

Information:
Georg Goes, 033704/980912
Horst Woll, Tel. 033704/66359
Lutz Cronenberg, Tel. 030/446634

Veröffentlicht am 02.07.2008

 

LokalWanderer im Baruther Lenné-Park

Veröffentlicht am 09.06.2008

 

LokalEröffnungsfeier am 4. Mai 2008

Wanderer weihen die Baruther Linie ein

Der neue Regionalwanderweg „Baruther Linie“ wurde am Sonntag,dem 4. Mai um 11 Uhr eröffnet. Die Baruther Schlossanlage mit dem Gartendenkmal „Lenné-Park“ war der Ort der offiziellen Eröffnung des 45-Kilometer langen Wanderweges, der durch die Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf, Zossen, Am Mellensee und Baruth/Mark durch eine abwechslungsreiche märkische Landschaft führt. Unter dem Motto „Jans nah draußen“ lädt die Region Wanderer ein, die Naturschönheiten mit Seen, Wäldern und Wiesen zwischen Berliner Stadtrand und Baruther Urstromtal zu entdecken. Der Bahnhof Baruth als Start- und Ziel-Ort ist in nur einer Stunde vom Berliner Hauptbahnhof zu erreichen.

Um 11 Uhr begrüßten der Baruther Bürgermeister Peter Ilk und die Landschaftsplanerin des Landkreises, Isolde Paris, die Wanderer. Die Bürgermeister der beteiligten Gemeinden waren ebenfalls einladen. Die Stadt Baruth spendiert einen Imbiss. Das Baruther Duo „Detlef und Wigbert“ spielte mit Akkordeon und Gitarre auf. Touristische Anbieter präsentierten sich an zwei Info-Ständen. Gegen 11.45 starteten die Wandergruppen. Wegewart Lutz Cronenberg führte zusammen mit Revierförster Woll die Naturfreunde ca. 20 km auf der Baruther Linie bis nach Wünsdorf. Besonders die Fauna im Revier Wunder nördlich von Mückendorf ist von großem Reiz. Die Paplitzer Wanderfreunde boten einen Rundkurs über den Baruther Ortsteil Paplitz zurück zum Bahnhof Baruth an (ca. 10 km). Der Verein pro Mellensee organisierte zwei geführte Wanderungen, die teilweise auf der Baruther Linie verlaufen. Start war hier am Standbad Mellensee um 10 Uhr.

Ankunft RE 3 aus Richtung Berlin in Baruth: 10.33 Uhr
Abfahrt RE 3 in Richtung Baruth ab Wünsdorf: 16.21, 17.28 Uhr
Kontakt: Museumsverein Glashütte e.V., Hüttenweg 20, 15837 Baruth-Glashütte; Tel. 033704/980912
Fax 033704/980922, e-mail: info(at)museumsdorf-glashuette.de - www.museumsdorf-glashuette.de

Die touristischen Anbieter entlang des neuen Regionalwanderweges haben die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen auf die Internetseite www.baruther-linie.de einstellen zu lassen. Neben einer Beschreibung des Wegeverlaufs und seiner Fauna und Flora wird die Seite auch über „Abstecher zur Kultur“, gastronomische Einrichtungen und Übernachtungsmöglichkeiten informieren.

Interessenten melden sich bitte beim Museumsverein Glashütte e.V., Tel. 033704/980914, info(at)museumsdorf-glashuette.de.

Stand: 2.7.2008

Veröffentlicht am 30.04.2008

 

LokalPresseinfo der Pressestelle des Landkreises Teltow-Fläming

Ein 44 Kilometer langer Wanderweg wird in Zukunft die Bundeshauptstadt mit dem Baruther Urstromtal und der Flaeming-Skate verbinden. Die so genannte "Baruther Linie", markiert mit rotem Balken auf weißem Spiegel, führt durch fünf Gemeinden vom Bahnhof Blankenfelde zum Bahnhof Baruth. Unter dem Motto "Janz nah draußen" lädt die Region Wanderer ein, die Naturschönheiten mit Seen, Wäldern und Wiesen zwischen Berliner Stadtrand und Baruther Urstromtal zu entdecken.

Der neue Wanderweg ist, wenn auch nicht befestigt, ebenfalls für Radfahrer geeignet. Allerdings muss man damit rechnen, an sehr trockenen Tagen den Drahtesel ein Stück durch den märkischen Sand zu schieben.

Initiator der "Baruther Linie" ist der touristische Stammtisch "Melba". Zahlreiche Mitstreiter aus Bürgerinitiativen, Vereinen und Verwaltungen der Region trugen unter seiner Leitung in den letzten eineinhalb Jahren zur Umsetzung des Projektes bei.

Die Eröffnung des Wanderweges findet am 4. Mai 2008 im Baruther Schlosspark statt. Um 11 Uhr begrüßt der Baruther Bürgermeister Peter Ilk die Wanderer. Die Stadt Baruth spendiert einen Imbiss. Touristische Anbieter präsentieren sich an zwei Info-Ständen. Eine Jagdhorngruppe umrahmt die Einweihung musikalisch. Gegen 11.45 starten die Wandergruppen. Wegewart Lutz Cronenberg und Horst Woll, ehemaliger Revierförster des "Wunders"*, führt die Naturfreunde ca. 20 km auf der "Baruther Linie" bis nach Wünsdorf. Die Paplitzer Wanderfreunde bieten einen Rundkurs über den Baruther Ortsteil Paplitz zurück zum Bahnhof Baruth an (ca. 10 km). Der Verein pro Mellensee organisiert zwei geführte Wanderungen, die teilweise auf der "Baruther Linie" verlaufen. Start ist hier am Strandbad Mellensee um 10 Uhr.

Schloss Baruth/Mark

Foto: © Pressestelle TF

Mit der offiziellen Einweihung des Wanderweges geht auch die Homepage der "Baruther Linie" an den Start. Neben einer Beschreibung des Wegeverlaufs und seiner Fauna und Flora wird die Seite "www.baruther-linie.de" auch über Abstecher zur Kultur, gastronomische Einrichtungen und Übernachtungsmöglichkeiten informieren. Die Seite wird auch auf andere touristische Highlights des Landkreises Teltow-Fläming hinweisen.
Die touristischen Anbieter entlang des neuen Regionalwanderweges haben die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen auf die Internetseite www.baruther-linie.de einstellen zu lassen.

Interessenten melden sich bitte beim Museumsverein Glashütte e. V., Tel. 033704/980914, info(at)museumsdorf-glashuette.de.

*Das Revier "Wunder" war der herrschaftliche Baruther Forst. Es verfügt über einen uralten Eichenbestand und ist besonders wertvoll.

vgl. www.teltow-flaeming.de

Veröffentlicht am 30.04.2008

 

LokalWegebeschreibung

Abschnitt I: S-und-Regionalbahnhof Blankenfelde bis Tunnel A10 (ca. 4 Kilometer)

Über den Parkplatz vorbei an den Fahrradständern. Hinweisschild Naturpfad "Glasowbach ehemaliger Blankenfelder See".
Natur-Besonderheiten:
Erlen- und Eschenwälder an Fließgewässern, Uferlebensraum der Fischotter, Rohrdommel, Bekassine, Kranich.

Abschnitt II: Tunnel unter Autobahn bis "Russenbrücke" südl. Spitze Rangsdorfer See
(4 Kilometer)

Von der Krummen Lanke durch einen Eichenwald mit prächtigen Eichen und Schwarzpappeln, vorbei am Seebadcasino und entlang des Rangsdorfer Sees.
Natur-Besonderheiten:
Schilfbestände, Erlbruchwald, 222 Vogelarten, davon 124 Brutvogel- und 98 Gastvogelarten (Fernglas nicht vergessen!)

Abschnitt III: Am Zülowkanal bis nach Dabendorf (7,5 Kilometer)

Vom Zülokanal führt die Baruther Linie zum Funkwerk Dabendorf zur bis Dabendorf/Märkische Straße.
Naturbesonderheiten:
Niederungskomplex Rangsdorfer See mit Wiesenbrütern, Kranich- und Gänse-Vogelzug, Storchennest über Feuchtwald, Gründland am Ermischpfuhl und Faulen See.

Abschnitt IV: Dabendorf über Nächst-Neuendorf nach Mellensee (8,5 Kilometer)

Von Dabendorf/Jägerstr. zum Königsgraben bis Nächst-Neuendorf/Friedhofsweg. Links entlang der Dorfstr., rechts den Wulzenweg bis zum Nottekanal entlang bis Buckowbrücke. Weiter bis nach Mellensee/Mokeweg.
Natur-Besonderheiten:
Niedermoorkomplex des Horstfelder- und Hechtsee mit Rohrdommel, Rohreihe, Krachich, Störchen, Salzstellen am Nottekanal, Fischotter.

Abschnitt V: Mellensee Rundweg (ca. 12 Kilometer)

An der Hauptstraße links bis zur Wünsdorfer Straße, weiter auf dem Mellensee-Rundweg über die Klausdorfer Dorfstr.
Natur-Besonderheiten:
Gewässer- und Niedermoorkomplex Mellensee, Kleiner und Großer Wünsdorfer See, Wiesenbrüter

Abschnitt VI: Mellensee durch den Wunder über Mückendorf und Paplitz nach Baruth (15 Kilometer)

Von Mellensee/Adlershorster Weg über den "66-Seen-Weg" durch die Heide und das Waldgebiet "Wunder" nach Mückendorf. Weiter nach Paplitz und über den "Fürstenweg" nach Baruth (Schlosspark, Kirche und Regionalbahnhof).
Natur-Besonderheiten:
Moor- und Trockenwaldkomplex, Wald- und Feuchtlebensraumverbund. Adlerhorst und Salzäcker. Lebensraum für Fledermäuse, Fischotter, alte Eichengruppen, Wald-Kiefern und Linden im Revier Wunder, naturnahes Waldgebiet mit Dünenstandorten als Lebensraum für Seeadler, Mopsfledermaus, Glattnatter, Heldbock, Eremit. Südlich von Mückendorf Wiesen des Baruther Urstromtales. Fließgewässerkomplex des Hammerfließes mit Röhricht und Fischotter. Allee "Fürstenweg" zwischen Paplitz und Baruth.

Veröffentlicht am 09.04.2008